Als ich heute Nacht den obligatroischen Blick in mein elektronisches Postfach wagte glaubte ich nicht was ich sah. Ich bilde mir um diese Uhrzeit (4.45 Uhr) ja ganz gerne mal was ein, deswegen tat ich erstmal was für meine Figur (essen) und stärkte dann auch meine Lungen.
……………….2 Stunden später
Ich logg mich ein……… und da ist die Mail doch tatsächlich immer noch da. Ich öffne Sie und lad mir den Anhang runter und da seh ich doch ernsthaft einen vermeintlichen Auszug aus den Büchern der mixxt GmbH mit Sitz in Bonn. mixxt bietet seinen Kunden meta- Communitys an und wird von dem Vorzeige webworker Oliver Überholz gemanaged. Hätt ich persönlich nie gedacht und kann es mir ehrlich gesagt immer noch nicht vorstellen. Das sah alles immer so gut aus und die haben für ihre Corporate Solutions imho unschlagbare Angebote gehabt. Ach ja, in dem Auszug stand das die Jungs pleite sind………….
10 Antworten bis hierher ↓
Andi // Dezember 10, 2008 um 2:05 |
Interessant… Würde mich wundern, da sie im Juni ja noch frisches Kapital bekommen haben (siehe: http://www.deutsche-startups.de/2008/06/23/frisches-kapital-fuer-mixxt/). Woraus schließt Du, dass die Jungs pleite sind? Aus den Zahlen auf dem Auszug oder haben sie das Wort für Wort so geschrieben? Haben alle Kunden dieses Schreiben bekommen?
Schöne Grüsse,
Andi
Andreas S. // Dezember 11, 2008 um 2:24 |
Na so wie es im Artikel steht, ich sag es ja immer wieder… wer lesen kann ist im Vorteil. Was ich wiederrum interssant finde ist deine IP, hast Du dich als Du den Comment verfasst hast in Köln oder Umgebung befunden?? Falls nein, gibt es nur eine Möglichkeit deine IP zu erklären… ich denke Du weisst was ich mein
Gruß nach „München“
Andi // Dezember 11, 2008 um 11:28 |
Naja, man kann aus dem Artikel schlecht erkennen, ob an dem „Gerücht“ was dran ist. Ein „Auszug“ kann ja sehr vielseitig sein – wenn darauf z.B. nur ein Aufwandskonto der GuV dargestellt wird
Nein, als ich den Kommentar geschrieben hab war ich in Ulm – also relativ weit von Köln entfernt.
Grüsse
Andi
Gerake // Dezember 11, 2008 um 2:17 |
@Andi ich denke das dieser Auszug eine einfache Excel Datei aus der man ganz fad entnehmen kann dass die Mittel aufgebraucht sind. Muss also nicht unbedingt heißen das die tatsaechlich einen Insplvenzantrag stellen muessen.
Andi // Dezember 11, 2008 um 5:39 |
Na dann lassen wir uns mal überraschen! Wünsch den Jungs den Insolvenzantrag definitiv nicht. Find den Service prinzipiell sehr nützlich und hab ihn desöftern schon genutzt. Naja, wir werden sehen…
Oliver Ueberholz (mixxt) // Dezember 13, 2008 um 12:45 |
mixxt geht es sehr gut und wir decken nicht nur unsere Ausgaben seit mehreren Monaten, wir bauen sogar Rücklagen auf.
Da wir keinerlei XLS-Dateien zu finanziellen Informationen herausgeben oder versenden, kann diese vermeintliche Datei nur gefälscht sein.
Mich würde einerseits interessieren, wer soetwas verschickt und andererseits würde ich den Autor darum bitten, entweder die Tags Insolvenz und Pleite oder den Tag mixxt zu entfernen, da ich nicht möchte, dass diese Begriffe fälschlicherweise zusammen in Aggregatoren hineinlaufen.
Könntest Du diese Tags bitte herausnehmen? Das wäre wirklich sehr angenehm.
Ex // Dezember 15, 2008 um 7:03 |
Also den Artikel hab ich mir jetzt zweimal aufmerksam durch gelesen und konnte keine Stelle finden in der beschrieben wird das der Überbringer der Datei jemand externes ist. Schon mal daran gedacht das ein mixxt Alumni dahinter stecken könnte??
Andreas S. // Dezember 15, 2008 um 7:07 |
Der Überbringer ist jemand, der nach eigenen Angaben, ungestört in all Euren schönen Räumen umherspazieren kann. Wir sind aber nicht destotrotz alle selber verantwortlich für unsere Reputation.
Oliver Ueberholz (mixxt) // Dezember 15, 2008 um 7:48 |
Angaben zur Finanzsituation können von Mitarbeitern nicht eingesehen werden. Solche Informationen wären auch nur in einem Jahresbericht zu finden, den es für das aktuelle Jahr noch nicht gibt.
Der „Überbringer“ streut also eine falsche Angabe um mixxt zu schaden. Ein Grund hierfür könnte die Wettbewerbssituation sein.
Schade finde ich, dass man uns (mich) nicht kontaktiert hat, um den Wahrheitsgehalt zu prüfen.
Andreas S. // Dezember 15, 2008 um 8:34 |
Schade finde ich das Du erwartest das man Dich kontaktieren soll, bzw. es Dir erhoffst. Aber andererseits ist s auch mutig von Dir dich hier zu Wort zu melden.